Herzlich willkommen |
in Small Town Bluesman’s Weblog, der Literaturseite von Marco Schwarz.
Auf diesen Seiten biete ich einen Einblick in meine vier veröffentlichten Romane. Daneben gibt es eine Sammlung älterer Gedichte und Kurzgeschichten, mit denen ich zu schreiben angefangen habe.
Und dann ist hier dieser Blog oder Weblog, mit dem ich mich seit kurzem angefreundet habe. Vor allem mache ich mir Gedanken über das schwierige Veröffentlichen von Büchern. Daneben gibt es ein paar persönliche Beiträge und ein Angebot, jedem für G.E.L.D. bei der Erstellung einer Druckvorlage zu helfen.
Auf diesen Seiten stelle ich meine dichterischen Arbeiten vor. Ich habe in den 70er Jahren angefangen zu schreiben. Mein erstes Vorbild war Hermann Hesse, sowohl als Dichter als auch als Mensch. Der Mann, der mich wie viel andere zum Schreiben brachte, war Charles Bukowski.
Für eine Weile schrieb ich gar nichts mehr und malte keine Bilder. Ich spielte Musik und bastelte Homepages, was ja auch nicht schlecht ist. Doch dann packte es mich wieder. 2007 schrieb ich den Roman “Nihilio im Westen”, vor allem, weil ich herausfand, wie man über das Internet Literatur günstig als “Book on Demand” veröffentlichen kann.
Dann arbeitete ich mich durch meine älteren Texte, und dass sie zu im Handel erhältlichen Büchern wurden oder hier auf der Homepage zu lesen sind, verdanke ich nur dem Programm “Text Bridge” und meinem alten Epson Scanner. Damit konnte ich die Texte vom Papier in den PC schleusen.
Den Roman “Tage gehen vorbei” habe ich überarbeitet, ebenso den “Small Town Blues”. Sie sind auch veröffentlicht. Dazu gibt es einige Gedichte und kürzere Texte.
Viel Spaß beim Lesen.
Ganz aktuell: “Fast glücklich in Klein Moskau”
Seit Monaten habe ich jeden Tag an meinem neuen Roman über die Kindheit und Jugend gearbeitet. Jetzt ist er fertig und bei Books on Demand veröffentlicht.
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel sowie in allen bekannten Online-Shops erhältlich.
Es ist schwer, seine eigene Leistung zu beurteilen. Ich jedenfalls bin sehr zufrieden mit mir und finde, dass das mein bestes Buch geworden ist. Und wenn es gelegentlich sehr traurig klingt, bleibt mir nur zu sagen, das bin nicht ich, das ist das Leben, so, wie es mir begegnet.
